Lebensförderliches berichten
Über die Sichtbarkeit, kommt die Wirksamkeit. Wir sehen nur, was erschienen ist!
Zum Ablauf: Es steht keine Person darüber, niemand koordiniert, leitet und lenkt. Somit gibt es auch keine Rücksprache. Alle Menschen sind gleichwertig und eingeladen lebensförderlich über das Thema Freude aus ihrer Sicht und Erfahrung zu berichten. Schreib oder sprich egal wo, ideal aus deinem eigenen Umfeld wie Familie, Schule, Unternehmen, Verein, Gemeinde...
In Form von Blogbeiträgen, Newsletter, Podcast, social Media. Gerne auch Interview zum Thema Freude.
Wichtig: Entweder als Freudebotschafter, oder mit Hinweis auf diese Infoseite als Verbindung.
Natürlich ist es für eine positive Gesellschaftsentwicklung wichtig, wenn journalistische Medien über konstruktives, lebensförderliches berichten. Über Dinge, die unsere Verbundenheit stärken.
Liebe Journalistinnen und Journalisten!
Es gibt keine Kontaktperson, wie einen Interviewpartner finden?
1. Eine Möglichkeit ist, Menschen die als Freudebotschafter wirken, über soziale Medien einzuladen, sich für eine Berichterstattung zu melden.
2. Im Internet nach Freudebotschaftern suchen. Da finden sich jene Menschen, die Freude bei sich und in ihrem Umfeld aktiv fördern. Am Anfang nur wenige, dann immer mehr.
Gerne die Berichterstattung mit dem internationalen Tag der Freude am 24. Juli verbinden, oder einladen Freude zum Wort des Jahres zu erheben.
So sind wir am Weg zum Land der Freude!!
Im Bhutan ist das gemeinsame Anliegen das Bruttonationalglück zu fördern.
„Es ist schön zu entdecken, dass wir eigentlich gar nicht nach Glück suchen, wir würden eher von Freude sprechen. Freude schließt Glück mit ein, Freude ist viel umfassender“. (Buch der Freude von Desmont Tutu und Dalai Lama)
Anmerkung:
Das Wort Freudebotschafter ist völlig frei, nicht geschützt und darf genau deshalb in keinerlei Verbindung von kirchlichen oder politischen Interessen Verwendung finden. Freude ist immer verbindend, nie trennend bzw. bewertend, welch ein Chance in dieser Zeit!
zueinander finden – voneinander lernen - menschlich miteinander wachsen